Ist die API heute schon verfügbar?
Noch nicht — wir onboarden gerade die ersten Early-Access-Partner. Die Anmeldung ist kostenlos, erzeugt kein Abo und sichert dir Sandbox-Zugang, Launch-Updates und Einführungspreise vor der allgemeinen Verfügbarkeit.
Wem gehören die Logos, die unsere Kunden generieren?
Dir. Wir beanspruchen keinerlei Rechte an generierten Ergebnissen und geben die vollen kommerziellen Nutzungsrechte an dich oder deine Endnutzer weiter — die Aufteilung regelst du in deinen eigenen AGB. Ein ehrlicher Hinweis: Nach aktueller US-Rechtsauffassung ist rein KI-generierte Grafik unter Umständen nicht urheberrechtlich registrierbar — genau deshalb zählt der Markenschutz-Weg weiter unten.
Kann ein KI-generiertes Logo überhaupt als Marke eingetragen werden?
Ja, grundsätzlich. Markenschutz schützt die kommerzielle Identität und setzt keine menschliche Urheberschaft voraus — ein KI-generiertes Logo ist eintragungsfähig, wenn es unterscheidungskräftig ist, im Geschäftsverkehr genutzt wird und keiner bestehenden Marke zum Verwechseln ähnelt. Wie bei jedem Logo ist eine Ähnlichkeitsrecherche vor der Anmeldung der vernünftige Schritt; nichts davon ist Rechtsberatung.
Wie einzigartig sind die Ergebnisse? Könnten zwei unserer Kunden dasselbe Logo bekommen?
Icons werden pro Request generiert — es gibt keinen geteilten Stock-Icon-Pool, der zwischen Kunden neu gemischt wird; genau das ist der klassische Schwachpunkt Template-basierter Logo-Maker. Deterministische Seeds bedeuten: Identische Ergebnisse passieren nur mit Absicht — dieselben Eingaben mit demselben Seed reproduzieren ein Logo, verschiedene Seeds laufen auseinander. Kein generatives System kann globale Einzigartigkeit versprechen, also versprechen wir sie auch nicht — aber eingebaute Kollisionen sind vom Tisch.
Wie tief geht das White Label — können Endnutzer je herausfinden, wer dahintersteckt?
Es gibt nirgendwo SMASHINGLOGO-Branding: keine Wasserzeichen, keine Anbieter-Fingerabdrücke in SVG, PNG oder JSON und neutrale Fehlermeldungen. Der Partnervertrag ergänzt die vertragliche Seite, inklusive der Zusage, niemals deine Endnutzer zu bewerben. Die maschinenlesbare Kennzeichnung KI-generierter Bilder nach dem EU AI Act legt offen, dass Inhalte KI-generiert sind — nicht, wer sie generiert hat — und kommt ganz ohne sichtbares Wasserzeichen aus.
Was passiert mit den Daten, die wir euch schicken?
Standardmäßig bleibt nichts zurück: Der zustandslose Modus verarbeitet Markeneingaben nur im Rahmen des Requests und behält weder Eingaben noch generierte Assets — die Antwort, die du erhältst, ist alles, was existiert. Wir behalten nur Abrechnungs-Metadaten wie Request-Zähler und Zeitstempel. Ein DSGVO-Auftragsverarbeitungsvertrag, eine Subprozessoren-Liste und Verarbeitungsdokumentation sind Teil des Partner-Onboardings.
Wie sehen die Rate-Limits aus — und was ist mit einem Black-Friday-Peak?
Jeder Plan hat eine dauerhafte Request-Rate mit Burst-Reserve obendrauf, und temporäre Limit-Erhöhungen lassen sich vor Promotions oder Kohorten-Onboarding-Tagen einplanen. Am Limit bekommst du saubere 429-Antworten mit Retry-After — Requests werden nie mitten in der Generierung verworfen. Overage-Konditionen stehen von Anfang an fest und tauchen nicht erst auf einer Rechnung auf.
Was genau bekommen wir pro Generierung zurück?
Ein echtes Vektor-SVG mit echten Pfaden — kein automatisch nachgezeichnetes Bitmap — plus hochauflösende PNG-Renderings und strukturierte JSON-Metadaten: Palette, Fonts, Layout und Icon-Deskriptoren. Genau dieses JSON lässt dich eigene Bearbeitungs- und Brand-Kit-Features obendrauf bauen, ohne uns je wieder für einen Farbwechsel anzufragen.
Können Endnutzer ihr Logo später bearbeiten oder neu generieren?
Ja. Speichere Request-Parameter und Seed, und du kannst jederzeit neu rendern oder kontrollierte Varianten erzeugen — auf jeder gepinnten Engine-Version. Layout-, Font- und Farbänderungen brauchen gar keine Neugenerierung — die JSON-Metadaten enthalten alles, was deine eigene Bearbeitungs-UI braucht.
Ihr betreibt selbst einen Logo-Maker für Endkunden. Warum sollte ein Wettbewerber eure Engine nutzen?
Weil der Schutz strukturell ist, nicht nur vertraglich: Im zustandslosen Modus können wir deinen Traffic gar nicht auswerten — Markennamen, Volumina und Ergebnisse werden schlicht nicht gespeichert. Der Vertrag schließt zusätzlich die Nutzung von Partnerdaten für Training oder Marketing aus und enthält ein Abwerbeverbot für deine Endnutzer. Du bekommst zehn Jahre Engine-Entwicklung, ohne einem Wettbewerber Einblicke in dein Geschäft zu finanzieren.
Wie lange dauert die Integration realistisch?
Das erste Logo dauert Minuten: ein REST-Endpoint, ein Sandbox-Key und Copy-Paste-Beispiele. Eine Produktions-Integration — ein Checkout-Upsell oder eine komplette Generierungs-UI — ist typischerweise eine Sache von Tagen, nicht Quartalen, und Early-Access-Partner bekommen beim Bauen direkten Engineering-Support.
Was passiert, wenn wir gehen?
Alles bereits Generierte bleibt für immer deins — Rechte werden bei Vertragsende niemals widerrufen. Weil die Ergebnisse offene Formate sind, hängt nichts, was du ausgeliefert hast, an unserer Runtime, und im zustandslosen Modus gibt es keine gespeicherten Daten, die gelöscht werden müssten. Lock-in ist eine Preisstrategie; wir werden lieber behalten, weil wir gut sind.